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Thema: Wingnut Wings Hansa Brandenburg W.12, 1:32< Älteres Thema | Neueres Thema >
Fetzi85 Offline
Obergefreiter




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 72
Seit: 10 2016
    Geschrieben: Sa, der 29. 04. 2017,13:47 QUOTE

Moin zusammen,
von den etlichen 1A Bauberichten von campingbaer66 angefixt hab ich mir auch einen WnW Flieger zugelegt.
Da ich irgendwie ein Faible für Wasserflugzeuge habe fiel die Wahl auf die Hansa Brandenburg W.12.
Ich glaube zu den WnW Bausätzen ist schon alles gesagt und geschrieben, ich lass deshalb einfach mal die Bilder sprechen.


Einmal das Projekt-Setup. Es kommen noch Decals von Pheon, Gewehre und ein Aenometer von Gaspatch und ein PE Set von HGW zum Einsatz.


Die Schwimmer habe ich bereits zusammengebaut und lackiert. Hier folgt demnächst die Detailbemalung bevor ein Glanzlack-Überzug und die Lozenge-Decals folgen.


Die Cockpit- und Rahmenteile hab ich am Gussast lackiert. Ich hab wie in der Anleitung vorgeschlagen Tamiya Farben verwendet. Die Holzteile sind mit XF 59 gebrusht, anschließend hab ich die Holzmaserung mit Schwamm und Ölfarben aufgetragen nach der Trocknung erfolgte die Versiegelung mit einer Mischung aus Clear Yellow und Orange. Die Steuerseile sind aus EZ-Line. Für die metallfarbenen Teile hab ich die Wachsfarben aus der AK True Metal Reihe verwendet. Die Leitung von der Kraftstoff-Handpumpe zum Tank wurde aus Draht ergänzt



Einmal von hinten


Das Armaturenbrett. Die Decals von WnW ließen sich super verarbeiten und passen einwandfrei.


Der Sitz, auch hier mit Ölfarben per Schwamm bemalt.


Und einmal fest montiert


Richtungswechsel


Sitz und Tank im Detail, der Hebel stammt aus dem HGW Set, und ist deutlich filigraner als das ehemals angegossene Bausatzteil.


Der Kartentisch im Detail


Weiter ging es mit den Gurten von HGW, die Teile sind aus Stoff der Zusammenbau ging locker von der Hand dauerte nur etwas. Nach der Montage bekamen die Gurte eine leichte Alterung mit verdünnter Ölfarbe.


Die fertig bemalte Kartentasche vor ihrem Einbau.





Hier einmal die fertig montierten Gurte


Weiter ging es am Motor. ein paar Ätzteile ließen sich unproblematisch verwenden, andere passten leider schlichtweg nicht, hier werde ich mir mit Messingdraht behelfen.




Hier nochmal eine Ansicht des aktuellen Bauzustandes


So ich hoffe die W.12 weckt euer Interesse, neue Bilder gibt es, wenn ich mit dem Motor fertig bin. Bis dahin würde ich mich über eure Anmerkungen, Hinweise und Kritik sehr freuen.
Man liest sich
Moritz
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Tobias Bayer Offline
General




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 4569
Seit: 12 2011
    Geschrieben: Sa, der 29. 04. 2017,14:48 QUOTE

Ein richtig toller Start.
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pepmen Offline
Oberstabsfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 950
Seit: 08 2002
    Geschrieben: Sa, der 29. 04. 2017,22:03 QUOTE

Hallo,
ja finde ich auch, bleibe weiter dran,
gruss Theodor


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Jeder Anfang hat auch sein Ende, egal wie lange es dauert.
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campingbaer66 Offline
Oberfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 667
Seit: 08 2008
    Geschrieben: Mo, der 01. 05. 2017,13:57 QUOTE

Hi Moritz ,

da bin ich ja richtig froh das ich dich auf die Wingnut Bausätze angefixt habe.
Was du bisher zeigst ist schon mal erste Sahne  :11: .
Bin auf die weiteren Fortschritte sehr gespannt und bleibe natürlich dran.

Schönen Gruß ,
Peter
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Klaus Lotz Offline
General




Gruppe: Moderatoren
Beiträge: 7858
Seit: 06 2002
    Geschrieben: Di, der 02. 05. 2017,18:26 QUOTE

Da bleibe ich natürlich auch gerne dabei.

Gruß

Klaus


--------------
Rettet die Wälder, esst mehr Biber
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Fetzi85 Offline
Obergefreiter




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 72
Seit: 10 2016
    Geschrieben: Sa, der 06. 05. 2017,20:36 QUOTE

Moin zusammen,
Tobias, Theodor, Peter und Klaus schön, dass ihr hergefunden habt und dass euch die Baustelle bis hierhin gefällt.

Mittlerweile ging es an der W.12 etwas weiter.
Zuerst haben die Rumpfhälften ihren Anstrich bekommen. Zuerst schwarze Grundierung, dann haben die Flächen, die später in Holzoptik erscheinen sollen eine Schicht XF 59 abbekommen.


Weiter ging es in der mittlerweile bewährten Art und Weise. Drei Brauntöne Ölfarbe mit einem Schaumstoffrest in Richtung der gewünschten Holzmaserung aufgetragen. Diesmal hab ich noch mit einem dunkleren Braun Astlöcher gepinselt und am Rand leicht mit den anderen Farben verblendet. Den schützenden Überzug bildet wieder eine 50-50 Mischung Clear Yellow und Clear Orange. Die Technik ist wirklich super einfach. Das lackieren des Holzmusters mit Ölfarbe hat für beide Rumpfhälften keine 10 Minuten gedauert.






Die Astlöcher im Detail




Nach dem entfernen der Maskierung kommt das zuvor lackierte Weiß ans Tageslicht.


Die Bereiche des Motorraums wurden mit AK True Metal Aluminium lackiert und anschließend aufpoliert




Weiter ging es mit der noch ausstehenden Detailbemalung der Kamera des Beobachters


Die Kamera hat anschließend ihren Platz neben der Kartentasche unter dem Klapptisch gefunden


Das Cockpit passt 1a in die Rumpfhälfte


An den Schwimmern wurden ein paar Details hervorgehoben und die Oberfläche mit Glanzlack für die Lozenge Decals vorbereitet


Nachdem am Motor alle erforderlichen Zündkabel und Co verlegt wurden gab es auch hier eine flächige Lackierung mit Schwarz und eine Detailbemalung mit diversen AK True Metal Farben, die jeweils wieder aufpoliert wurden.


Seitenwechsel. Hier sieht man gut das Gestänge aus Silberdraht


Die beiden Decals -Typenschild und Motornummer sind angebracht


Trockenpassung des Motors. Der Motor hat ein dezentes Washing mit verdünnter Ölfarbe erhalten


Letzter Blick vorm verschließen der Rumpfhälften


Und zugemacht-Viel ist von den stundenlangen Lackierarbeiten nicht mehr zu sehen. Die Rumpfhälften haben sich weitestgehend nahtlos aneinander gefügt. Nur im Bereich der Trennwand zwischen Pilot und Beobachter werde ich etwas mehr spachteln müssen. Ich glaube ich hätte den außenliegenden Farbauftrag komplett runter schleifen müssen. Aber egal werde ich halt etwas spachteln müssen.


Und noch einmal der final verklebte Motor. Hier muss ich den Lack noch an ein zwei stellen ausbessern und auch das Washing hat nicht alle Stellen erreicht (z.B. einige Zündkerzen).


Ich hoffe euch gefallen die Fortschritte. Anmerkungen Kritik und alle weiteren Kommentare sind wie immer höchst willkommen. Ich hoffe von euch zu lesen.
Moritz
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pepmen Offline
Oberstabsfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 950
Seit: 08 2002
    Geschrieben: Sa, der 06. 05. 2017,22:08 QUOTE

Hallo,
auch bis hierhin kein mecker, ne mal ehrlich . Tolle Arbeit und super beschrieben und tolle Bilder. macht sehr viel spass zu schauen und zu lesen. Bleibe dran,
scheint sich ja der Kauf und der Ausflug in einen anderen Modellbaubereich gelohnt zu haben oder ?
gruss Theodor


Bearbeitet von pepmen an Sa, der 06. 05. 2017,22:09

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campingbaer66 Offline
Oberfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 667
Seit: 08 2008
    Geschrieben: So, der 07. 05. 2017,16:46 QUOTE

Hallo Moritz ,

du machst ja schnell Fortschritte und das wie ich sehe in einer tadellosen Qualität.
Die Kamera ist ein echtes Highlight geworden , da hast du dir richtig Mühe gegeben , schade das man nachher nicht mehr viel davon sieht. Aber man weiss ja das es da ist  :23: .

Schön ist auch die Darstellung der Stößelstangen am Motor mit Silberdraht , solche Details machen unheimlich viel aus.

Bei den Schwimmern hatte ich ein paar Probleme mit den Lozengedecals. Es ist hier wirklich ratsam wie auf dem Decalbogen angedeutet diese in 3 Teile zu schneiden und die Segmente einzeln aufzutragen.
Beim Anpassen auf die vielen Unebenheiten der Schwimmer hat mir das Erwärmen der Decals mit einem Haarfön gut geholfen.

Immer weiter so , das wird ein toller Flieger.

Schönen Gruß ,
Peter
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Fetzi85 Offline
Obergefreiter




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 72
Seit: 10 2016
    Geschrieben: So, der 07. 05. 2017,17:05 QUOTE

Moin zusammen,
Theodor, Peter, Danke für eure freundlichen Worte. Ich freue mich sehr, dass es euch gefällt.
Die Schwimmer machen mir tatsächlich Sorgen. Ich hab in einem Baubericht im Airfix Magazin schon gelesen, dass die Decals an diesen Stellen zum reißen neigen. Ich hab die Decals wie auch von dir vorgeschlagen gedrittelt und mit essig und Fön versucht in Form zu bringen. Leider überzeugt mich das Ergebnis nicht. Aber seht selbst.



Ich hab nach diesem Rückschlag die Schwimmer erst mal zur Seite gelegt.
Habt ihr ne Idee, wie ich das Problem gelöst bekomme?
In dem genannten Baubericht hat sich der Erbauer, die Farben im Baumarkt nach Muster anmischen lassen und per Pinsel repariert.
Ich hab aber wenig Lust mir 3 mal 350 ml Lozenge Farben für insgesamt 45€ zu kaufen.
Also ich freue mich auf eure Ratschläge.
Gruß
Moritz
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campingbaer66 Offline
Oberfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 667
Seit: 08 2008
    Geschrieben: So, der 07. 05. 2017,17:33 QUOTE

Hallo Moritz ,

bei den Schwimmerdecals hatte ich die gleichen Probleme wie du.
Durch die vielen Unebenheiten , besonders die Längsrillen , schafft man es nicht das sich die Decals da komplett rein setzen.
Ich habe das so gelöst :

- Die Zwischenräume der Rillen mit einem Skalpel aufritzen und dann nochmal mit Fön und anschliessend Weichmacher behandeln damit es sich setzt.
- Die zwangsläufig entstehenden Lücken habe ich mit feinem Pinsel und selbst gemischten Farben nachlackiert. Kommt nahe aber man trifft den Ton nicht 100%ig.
Egal , denn danach folgt noch eine Alterung , am besten erstmal mit einem Neutralgrau Filter und dann noch ein etwas dunkleres Washing in die Rillen.
Sieht nachher glaubwürdig nach Verschmutzungen aus die im rauen Betrieb durch Meerwasser und Öl entstehen.
Also nur Mut , das mit dem Farbe im Baumarkt abmischen lassen halte ich für wenig praktikabel. Das bekommst du selber auch gut genug hin.

Schönen Gruß ,
Peter


Bearbeitet von campingbaer66 an So, der 07. 05. 2017,17:39
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pepmen Offline
Oberstabsfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 950
Seit: 08 2002
    Geschrieben: Sa, der 13. 05. 2017,09:44 QUOTE

HalloMoritz,
lass Dich nicht entmutigen, hast ja bisher es super gemacht. Nun auch ein guter Tipp von Peter. Farbanmischung würde ich auch nicht machen. Dann lieber so wie Peter es mit dem washing beschrieben hat.
So nun ran an den Speck, ähm Decal,
gruss Theodor


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Rafael Neumann Offline
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Gruppe: Moderatoren
Beiträge: 4749
Seit: 04 2008
    Geschrieben: Mi, der 14. 06. 2017,22:24 QUOTE

Hallo Moritz,

das sieht ja sehr vielversprechend aus, und gerade der Motor ist dir ausgezeichnet gelungen.
Bei den Schwimmern würde ich zwar auch erst versuchen, die Lücken mit zusammengemischter Farbe zu füllen, aber dann auch mit dem Washing drübergehen.

Bin gespannt, wie du das löst.

Schöne Grüße
Rafael


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Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...
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Fetzi85 Offline
Obergefreiter




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 72
Seit: 10 2016
    Geschrieben: So, der 18. 06. 2017,00:17 QUOTE

Moin zusammen,
nach einer gefühlten Ewigkeit geht es mit diesem BB endlich weiter.

@ Peter
Danke für die Hilfestellung
@Theodor und Rafael
Vielen Dank für eure Rückmeldung und die aufmunternden Worte, es freut und motiviert mich sehr, dass euch mein Flieger gefällt.

Grund für die lange Pause war zum einen spärlich gesäte Bastelzeit und zum anderen, wie schon geschrieben die Schwimmer, die meine Motivation arg gebeutelt haben.

Mit Fön, Skalpell und Weichmacher bewaffnet hab ich mich endlich an die noch fehlenden Decals gemacht. Um die Decals halbwegs vernünftig zu positionieren war es nötig sie an einigen Stellen einzuschneiden. An diesen Stellen war danach aber das Grau des Schwimmers zu sehen. Aus der Entfernung sah dies so aus:


Aus der Nähe deutlich schlimmer:




Wie von euch empfohlen blieb nur das selbst anmischen der Farben.
Ich bin leider nicht zu 100% an den Farbton ran gekommen, ich hatte aber die Hoffnung, dass der Unterschied nach Klarlack und einem dunklen Wash nicht weiter ins Gewicht fällt.
Die Ausbesserungen sahen erst einmal so aus; aus der Ferne erträglich:


Aus der Nähe grausam:


Nach einem Klarlack Auftrag habe ich dann die Verstrebungen der Schwimmer montiert. Die Passung war 1a und WnW hat die Verbindungen so gestaltet, dass man die Streben nur in der richtigen Position verbauen kann.


Weiter ging es mit den ersten sichtbaren Verspannungen, diese laufen über Kreuz zwischen den beiden Schwimmern. Hier kamen dien Spannschlösser von Gaspatch zum Einsatz. Ich hab mich für diesen Typ und die Eyelets entschieden.


Nach dem Vorbild aus diversen einigen Bauberichtenhab ich die Spannschlösser mit EZ-Line und abgelängten Messingrohr vorbereitet.


Die so vorbereiteten Strippen wurden einfach in vorgebohrte Löcher geklebt. Ich hab die Strippen etwas kürzer gehalten, die Spannung übernimmt dann die EZ-Line.


Ein Festpunkt im Detail:


Hier beide Strippen montiert:








Die Schwimmer haben auch ein erstes Wash erhalten, das ist aber noch nicht final. Für mich stellt sich jetzt die Frage, in welcher Farbe ich die Spannschlösser bemalen sollte: Habt ihr ne Idee was historisch korrekt wäre?

Ansonsten hoffe, ich dass euch die Fortschritte gefallen. Ich werde mich jetzt daran machen, den Rumpf zu verspachteln und zu verschleifen. Demnächst geht es hier also wieder mit Farbe weiter.

Über Rückmeldungen, Hinweise und Kritik freue ich mich wie immer sehr.
Man liest sich
Moritz
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pepmen Offline
Oberstabsfeldwebel




Gruppe: Alte Eisen
Beiträge: 950
Seit: 08 2002
    Geschrieben: So, der 18. 06. 2017,08:16 QUOTE

Hallo,
ja super hinbekommen ,erste Sahne. Kann  Dir zu den Spannschlösser leider nichts sagen ist nicht mein Gebiet.
gruss Theodor


--------------
Jeder Anfang hat auch sein Ende, egal wie lange es dauert.
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Joefi Offline
Oberleutnant




Gruppe: Moderatoren
Beiträge: 2246
Seit: 11 2006
    Geschrieben: So, der 18. 06. 2017,09:01 QUOTE

Super Baubericht,

sehr gelungener Bau bisher. Hoffe du hast weiterhin Spass mit deinem Modell.

Gruß
Jörg
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Profile PM AOL 
17 Antworten seit Sa, der 29. 04. 2017,13:47 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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