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Thema: joHs kleines PE- und Löttutorial inkl. Baubericht, viele Bilder!< Älteres Thema | Neueres Thema >
Obergefreiter Offline
Stabsunteroffizier




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    Geschrieben: So, der 19. 11. 2017,17:02 QUOTE

Jihu,   :5:  :5:  :5:  :5:
:19:


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Rafael Neumann Offline
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    Geschrieben: So, der 19. 11. 2017,20:13 QUOTE

Zitat
Wenn Rafael also liquide bleibt, bleiben auch die Bilder verfügbar. :D

Hört sich gut an.
Zum Glück habe ich meistens etwas Geld, aber nie viel Zeit übrig.

Schönen Abend noch
Rafael


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Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...
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Obergefreiter Offline
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    Geschrieben: Mo, der 22. 01. 2018,12:51 QUOTE

Hi,
nochmals besten Dank an die Beteiligten, die das Tutorial erstellt  bzw.es hier wieder vollständig abgebildet haben.  :5:
Bei meinem aktuellen Bau (Nashorn 1/35 AFV) wurde ich erstmalig mit PE Teilen konfrontiert, die rundgebogen werden sollten. Dazu war das Tutorial wieder mal die beste Hilfe.  :26:
Eine Frage ist mir jedoch noch offen geblieben. :3:

Welchen Einfluss hat der Durchmessers des "Rundstabes/-werkzeugs" auf der Biegeradius?
Kleiner Durchmesser Rundstab bewirkt kleinen Biegeradius? Oder andersrum?

Gruss
Obergefreiter


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Rafael Neumann Offline
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    Geschrieben: Mo, der 22. 01. 2018,16:59 QUOTE

Moin,

die Annahme, dass ein kleiner Durchmesser auch einen kleinen Biegeradius bewikt, würde ich schon einmal unterschreiben.

Hilfreich bei Radien ist auf jeden Fall ein vernünftiges Ausglühen des Materials. Dann rolle ich meistens mit einem Rundstab auf einer Unterlage (erst härtere schneidmatte, dann  Moosgummi) darüber, und in den meisten Fällen verwende ich zum Schluß einen Durchmesser, der einen kleineren Radius als benötigt bewirkt, weil das Material immer ein wenig zurückfedert - und das lässt sich einfacher handhaben als etwas mit Gewalt auf einen kleineren Radius zu pressen.

Viel Erfolg
Rafael


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Obergefreiter Offline
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    Geschrieben: Mo, der 22. 01. 2018,17:48 QUOTE

Servus Rafael,
so habe ich das ganze auch interpretiert. Dann bin ich wenigstens nicht auf dem Holzweg.  :24:
Als Unterlage benutze ich momentan noch einen küchenlumpen. Moosgummi ist aber auch keine schlechte Lösung.
Besten Dank Dir.
Gruss
Obergefreiter


Bearbeitet von Obergefreiter an Mo, der 22. 01. 2018,18:07

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Panzergrenadier222 Offline
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    Geschrieben: So, der 14. 10. 2018,15:20 QUOTE

Anstatt rußender und fettender Teelichtflamme: Selbstbau Alkoholbrenner nutzen. Glasfaserdocht und reinen Alkohol als Brennstoff und die Teile bleiben sauber.

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Und der Tod legte seine Sense weg und nahm den Mähdrescher, denn es war KRIEG !
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richtfunker Offline
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    Geschrieben: Mo, der 15. 10. 2018,19:38 QUOTE

Ich benutze ein Teelicht, halte aber das Teil nicht in die Flamme, sondern ca. 1cm darüber. Erstens verrußt das Teil nicht, zweitens ist da die Temperatur am Höchsten.

Habe mir vor kurzem die PE-Schere von Tamiya gegönnt: gute Investition! Mit der lassen sich die Teile viel besser abtrennen.
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Obergefreiter Offline
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    Geschrieben: Do, der 08. 08. 2019,21:56 QUOTE

Hi,
mal wieder eine Frage zum Löten.
Gehst du mit dem Lötkolben direkt aufs Lötzinn oder erhitzt du mit dem Lötkolben  das ganze PE Teil, z.b. beim löten des Korb's?
Danke und Gruss
Obergefreiter


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Nornagest Offline
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    Geschrieben: Sa, der 10. 08. 2019,07:39 QUOTE

Hallo Obergefreiter,

also ich geh folgendermassen vor:

1: den Lötbereich säubern.
2: Lötfett aufbringen !!!
3: platzieren von Lötzinn im Lötfett. Weniger ist hier mehr.
4: mit der Lötspitze neben dem Lötzinn das Lötgut erhitzen um den Fluß zu bekommen. Gehst du sofort auf das Lötzinn ohne das Lötgut zu erhitzen perlt das Lötzinn. und sparsam sein mit dem Lötzinn.
5: danach alles säubern. Überflüssiges Lötzinn kratze ich vorsichtig mit dem Skalpell runter.

Gruß
Achim


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Ein paar Modelle wollt ich bauen. jetzt bin ich damit soweit im Rückstand, das ich wohl ewig klebe.
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Obergefreiter Offline
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    Geschrieben: Sa, der 10. 08. 2019,12:49 QUOTE

Hallo Nornagest,
Danke für die Info.
So hatte ich es auch schon probiert, aber ohne Erfolg. Das Lötfett brutzelt zwar wie verrückt, aber das Lötzinn schmilzt/fliesst nicht.  :3:
Was mach ich falsch?
Gruss
Obergefreiter


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Nornagest Offline
Hauptmann




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    Geschrieben: So, der 11. 08. 2019,22:49 QUOTE

Hallo Obergefreiter,

je nach Größe der Bleche brauchst du Power um die Bleche auf Temperatur zu bringen. Dann bildet sich auch gerne bei den Billig Spitzen gerne eine hm Russschicht die verhindert das Wärme weitergegeben wird. Jetzt werde einige sagen, dass sie mit 10-40 Watt klarkommen. In meinen augen ist das am falschen Ende gespart. Ich habe mir eine Lötstation zugelegt. Da kann ich die Stärke regulieren. und die Spitzen sind auch nicht so ganz unwichtig. Bei großen Teilen braucht es Fläche um die Temperatur zu übertragen. Also z.B. wenn es um Halter bei den Seitenschürzen geht. Das dauert auch bei mir bis sich da was tut. Ansonsten üben üben üben üben ....nichts ersetzt das üben.


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Nornagest Offline
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    Geschrieben: So, der 11. 08. 2019,22:52 QUOTE

Nanu kann man Beiträge nicht mehr editieren?

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Obergefreiter Offline
Stabsunteroffizier




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Seit: 01 2017
    Geschrieben: Mo, der 12. 08. 2019,20:11 QUOTE

Nee...geht nicht mehr.

"wenn es um Halter bei den Seitenschürzen geht. Das dauert auch bei mir bis sich da was tut"
Heisst? 5 minuten?

Gruss


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Sprudelmax Offline
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Seit: 02 2009
    Geschrieben: Mo, der 12. 08. 2019,20:40 QUOTE

Ich hatte mal so einen Billig Lötkolben vom Lidl, damit bin ich dann auch überhaupt nicht klargekommen. Entweder hat es ewig gedauert bis irgendwas passiert ist, oder de PE Teile selbst sind verrutscht.
Ich habe dann statt einer guten Lötstation beim Obi so einen Mini-Bunsenbrenner/Düsenfeuerzeug gekauft und bei Amazon ein Töpfchen Lötpaste, also eine klebrige Paste in der das Fett und das Zinn schon gemixt sind. Ich halte dann die PE-Teile mit Pinzetten und Klammern fest, die Paste zwischen den Teilen hilft da auch etwas beim Handling und Positionieren. Dann kurz mit dem Bunsenbrenner drauf und das wars. Überschuss entferne ich dann mit dem Skalpell, Schleifpapier oder einem Glasfaserstift. Der Vorteil finde ich ist, dass man die Teile wirklich festhalten kann und dadurch nix verrutscht. Beim Lötkolben hatte ich immer das Problem, dass ich die Teile nicht richtig festhalten konnte, ohne dass das Lötzinn oder das PE-Teil runtergefallen sind oder dass sich andere Lötstellen wieder lösen, bevor die neue Lötstelle heiß war.


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Jetzt auch von Beruf Modellbauer!
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88 Antworten seit Do, der 08. 10. 2009,23:30 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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