Autor Thema: Takom's Chieftain Mk.10 - die Berlin-Brigade lebt  (Gelesen 1026 mal)

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Offline Rafael Neumann

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Re: Takom's Chieftain Mk.10 - die Berlin-Brigade lebt
« Antwort #30 am: 29. Juni 2020, 20:56 »
Hallo zusammen,

schön, wenn es Euch soweit gefällt. Das mit der Lackierung könnte tatsächlich schwieriger werden. Ich bin ja auch noch nicht mit dem Thema der Halterungen durch, aber auf jeden Fall werden einige Bauteile noch nicht sofort angebracht. Leider weiß ich im Moment auch noch nicht, wie die Masken genau aussehen. Von der Lieferung habe ich noch nichts gehört, da habe ich heute mal vorsichtig angemahnt.

Die Sache mit der Löterei ist aber tatsächlich kein Hexenwerk. Wie bei anderen Sachen, z.B. einer Lackierung mit der Airbrush, benötigt man eine gewisse Grundausstattung an Werkzeug und Material, man muss sich an bestimmte Regeln bzw. Vorgaben halten und man muss es üben, damit es funktioniert - mehr eigentlich nicht.  :37:

Schöne Grüße
Rafael
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

Online daleil

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Re: Takom's Chieftain Mk.10 - die Berlin-Brigade lebt
« Antwort #31 am: 29. Juni 2020, 22:50 »
Hi Rafael,

fantastische Fummelarbeit! Eigentlich sind die angegossenen Teile ja schon recht passabel detailliert finde ich, aber im Vergleich mit den Ätzteilen, die du exzellent verarbeitest, wird deutlich wie plump die tatsächlich aussehen!
Großartig, bin auf deine weiteren Taten gespannt!


Gruß
daleil
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Offline StuG

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Re: Takom's Chieftain Mk.10 - die Berlin-Brigade lebt
« Antwort #32 am: 04. Juli 2020, 00:11 »
Hoi Rafael,
Bin beeindruckt  :22:
Hab mir jetzt mal den ganzen Bericht bis hier hin durchgelesen. Wollte mir vor einiger Zeit mal etliches an Fahrzeuge der Berlin Brigade zulegen einfach weil ich die Tarnung so geil finde. Hab es dann aber Gott sei Dank gelassen  :37:
Vor dem Aufwand den du treibst hab ich grössten Respekt. Hab früher ja auch viel mit PE gearbeitet und viel gescrätscht. Aber mittlerweilen machen bei dem ganzen winzigen Zeug die Augen einfach nicht mehr mit. Und den Nerv monatelang an einem Modell zu bauen hab ich auch nicht mehr.
Aber ich find's ganz fantastisch das es immer noch ein paar "Vollmasochisten" gibt die sich das "antun". Weil Geil ist es schon wenn man es dann hin bekommt.
Ich werd auf jeden Fall dran bleiben und freu mich wenn's hier weiter geht.

Fröhliche Grüsse
Wolfgang
Genügend Modelle, genügend Kleber aber zu wenig Zeit

Offline Rafael Neumann

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Re: Takom's Chieftain Mk.10 - die Berlin-Brigade lebt
« Antwort #33 am: Heute um 18:19 »
Hallo zusammen,

soso, "auf weitere Taten gespannt" und "Vollmasochist" ... aber gerne, denn solche Schubladen müssen einfach bedient und gefüllt werden.  :teufel:
Wenn ich nun schon die Blechteile alle zusammenhabe, müssen sie auch auf's Modell. Leider sind da die ganzen angegpossenen Teile und Halterungen im Weg, also weg damit: Alles beherzt herunterschneiden, vorsichtig glätten, Fehlstellen spachteln, nass schleifen, und voila: Here it is ...



Die Anleitung von Voyager liefert dann die nächsten Anweisungen, wie mit den hergestellten Teilen zu verfahren ist:





Es müssen auch noch einige Bausatzteile an die richtigen Stellen geklebt werden, und wenn man sich ingesamt brav an die Vorschläge hält und nicht zu sehr mit dem Sekundenklebergel herumsaut, ergibt sich nach und nach dieses Bild hier - gar nicht so übel, gelle ?







Die vordere Halterung für das Abschleppseil ist schon nicht übel, wenn man sie aus Metall macht:



Ich hatte ja schon einmal erwähnt, dass ich die Feuerlöscher austauschen wollte, und auch dafür hält Voyager natürlich eine Lösung bereit:



Davon müssen insgesamt drei angefertigt werden, und in diese Halterungen kommen dann später die bearbeiteten Resinteilen von Accurate Armour - wobei deren angegossene Halterungen (durchaus schon feiner als die Teile von Takom) leider auch wieder heruntermüssen. Der Draht hat jetzt keine Funktion mehr, aber mit dem habe ich die Halterungen "aneinandergebunden", als es in ein Bad mit Glanzverzinnung ging; ohne wären die auf Nimmerwiedersehen in der Flasche verschwunden. Hier die gelöteten Halterungen, und die erste verbaut an der vorderen linken Kiste:





Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, und später geht es dann wieder mit der Wanne weiter. Schönen Dank für's Lesen
Rafael


Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...